Das bieten wir.

Einzigartige Arbeitsplätze.

Teamspirit.

Eine besondere Atmosphäre: wertschätzend, kollegial, hilfsbereit. Aktives Einbeziehen der Mitarbeiter, direkter Austausch ohne hierar­chische Hürden, Hilfsbereitschaft und offene Gespräche kennzeichnen die Arbeit und die Atmosphäre bei uns. Bei uns herrscht weder Stillstand noch Langeweile, wir fördern Ideen und fordern Initiative. Davon profitieren unsere Kunden, unsere Gruppe und – jeder Einzelne.

Entfaltung.

Unser Bestreben ist es, Arbeits- und Lebensumfeld unserer Mitarbeiter motivierend zu gestalten, Berufswege und Karrieren langfristig aufzubauen. Wir investieren in Fortbildung und individuelle Fähigkeiten – dann wachsen wir gemeinsam.

Sozialleistungen.

Zum respektvollen Umgang und zur gegenseitigen Wertschätzung gehört natürlich auch die monetäre Anerkennung. Das Engagement aller Mitarbeiter, ihr außerordentlicher Einsatz wird in unserem Unternehmen fair vergütet. Ein umfassendes Paket an Sozialleistungen schafft Sicherheit und Rücklagen für wechselnde Lebenslagen.

Zufriedenheit und Zukunft.

Selbstbestimmung und Sinnhaftigkeit sind Voraussetzung für Zufriedenheit im Job. Insbesondere die jungen Generationen stellen diese Sinnfragen an ihre Arbeitgeber. Deshalb ist es uns wichtig, an allen Arbeitsplätzen ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Kreativität zu ermöglichen – ohne die gemeinsamen Ziele aus dem Auge zu verlieren.

Aufgrund des hohen Anspruchs unserer Kunden, namhafte Premiumhersteller wie Daimler, BMW und VW, suchen wir Mitdenker, die mit uns gemeinsam das Unternehmen weiterentwickeln möchten.

In vielen großen Automarken ist ein Stück von uns mit drin.

Ilias Michailidis, 17 Jahre, Auszubildender Werkzeugmecha­niker, Standort Murrhardt

Nachdem ich die Berufsfachschule Metall abgeschlossen hatte, begann ich im September 2014 meine Ausbildung in Murrhardt. Verwandte und Freunde, die hier arbeiten, hatten mir eine Initiativbewerbung empfohlen, wegen der guten Ausbildung und dem guten Ruf des Unternehmens. Mit ihrer Empfehlung hatten sie vollkommen Recht: man kann hier so viel lernen, die Herausforderungen im Werkzeugbau sind so umfangreich und vielfältig. Vom Drehen, Bohren, Fräsen bis hin zum Verständnis für die verschiedenen Werkstücke, deren Zeichnungen und dem Herstellungsablauf. Dafür braucht man natürlich technischen Hintergrund sowie gutes räumliches Denken. Die älteren Kollegen unterstützen uns dabei super, sie geben ihre Erfahrungen an uns weiter, wir lernen damit auch im Team zu arbeiten. Eigenverantwortung ist wichtig, denn wir dürfen selbständig arbeiten, sobald wir die Arbeitsschritte und Werkstücke verstanden haben.

Gutes Klima, gute Kollegen, gute Ausbildung – nach meinem ersten Jahr kann ich nur sagen: macht es so wie ich! Außerdem ist es schon etwas Besonders, unsere Werkstücke herzustellen. In den großen Automarken, die überall auf der Welt herumfahren, ist ein Stück Schweizer Group drin.

Hier wird es nie langweilig, es gibt immer wieder neue Herausforderung. Eines bleibt jedoch stets gleich: die Wertschätzung!

Carina Porsch, 28 Jahre, Qualitätsmanagerin, Standort Roding

Nach einer Ausbildung zur Werkzeugmechanikerin habe ich mich zur Industriemeisterin und technischen Betriebswirtin weitergebildet. Heute bin ich in Roding für das Qualitätsmanagement zuständig, ermittele die wichtigsten Kennzahlen zu unserer Produktqualität, kümmere mich um Produktaudits und um die Reklamationsbearbeitung. Ich schau also überall genau hin – und deshalb empfinde ich auch unser tägliches Miteinander als angenehm, freundlich, ein super Klima.

Die Wertschätzung und das freundliche „Danke“ gehören hier ganz selbstverständlich dazu. Unsere Gruppe ist nicht so starr, so festgefahren wie andere Unternehmen – man ist hier flexibel und zukunftsorientiert.

Sauber arbeiten, Erfahrungen sammeln, Zukunft gewinnen: das vermitteln wir unserem Nachwuchs vom ersten Tag an.

Norman Schädlich, 32 Jahre, B.Eng., Projektleiter und verantwortlich für die gewerblichen Auszubildenden, Standort Plauen

Mechatronik – das ist meine Welt. Nach Lehre, Studium und ersten Berufserfahrungen wurde ich aus dem Bekanntenkreis gefragt, ob ich mir den Job hier bei Plauen Automotive vorstellen könnte. Zuerst hatte ich die Möglichkeit, mir bei einem Rundgang das Werk anzusehen. Der hohe Automatisierungsgrad, die vielen Bearbeitungszentren haben mich sehr beeindruckt. Die anspruchsvollen Produkte und die großen Kunden ebenso. Nach dem eigentlichen Bewerbungsgespräch ging dann alles ganz schnell. Heute bin ich Projektleiter und verantwortlich für eine der weltweit größten Marken im automobilen Umfeld. Unser Team muss dafür sorgen, dass unser Produkt stets „in time“ und „in quality“ lieferbar ist. Auf den Produktionsprozess richte ich mein scharfes Auge: schnell, stabil, möglichst fehlerfrei und permanent optimiert, das ist mein Ziel. Das versuche ich auch unseren gewerblichen Auszubildenden zu vermitteln, die von mir in die praktische Berufswelt eingeführt werden. Mir ist es ausgesprochen wichtig, dass sie schon frühzeitig mit den Produkten und Prozessen unseres Unternehmens vertraut gemacht werden: learning by doing, wie man so schön im Englischen sagt.

Übrigens nehmen wir aktuell auch an einem europaweiten Austauschprojekt teil, in dessen Rahmen wir Azubis aus anderen EU-Ländern hier in Deutschland Ausbildungsplätze anbieten. Neben den fachlichen Erfahrungen bekommen sie von uns auch Sprach-Intensivkurse, so dass sie später im Arbeitsmarkt wirklich glänzende Zukunftsaussichten haben.

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