Übersicht Jobinterviews.

Obwohl für mich alles neu ist, darf ich sehr viel eigenständig machen und mich überall beweisen.

Sindy Badstübner, 18 Jahre, angehende Industriekauffrau, Standort Plauen

Beworben habe ich mich, weil man mir in meinem Umfeld sagte, die PAT sei ein Super-Arbeitgeber. Und schon der erste Bewerbungstermin bestätigte das: ein tolles, angenehmes Gespräch, meine Aufregung war rasch vorbei. Ich bekam sogar eine persönliche Werksbesichtigung, die war sehr beeindruckend. Alles Weitere ging schnell und unkompliziert, so ist das hier einfach. Seit einigen Wochen bin ich an Bord; ich wurde herzlich auf- und gleich in wichtige Termine mitgenommen. Sogar in einer Teamleiterrunde war ich schon dabei.

Es herrscht hier ein gutes Klima, man ist so freundlich zu mir, fragt immer nach, ob ich alles verstanden habe. Und dann darf ich gleich selbständig weitermachen und wieder Neues kennenlernen. Ich kann mich hier täglich neu beweisen.

Mein Ziel ist es, dass wir schneller bessere Ergebnisse erzielen. Mir hilft dabei unsere offene, direkte Gesprächskultur.

Christian Schwarz, 30 Jahre, B.Eng., Mitarbeiter Qualitäts­sicherung, Standort Murrhardt

Nach der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker und nach meiner Bundeswehrzeit habe ich Produktion und Logistik studiert. Für meine Abschlussarbeit hatte mir unser Professor die Schweizer Group empfohlen. Ein guter Rat, denn schon während des Studiums war damit meine weitere berufliche Zukunft geklärt. Gegenstand meiner Thesis war übrigens die FMEA, die „Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse“. Und dieses Thema habe ich mit meinem Einstieg hier gleich weiter verfolgt. Heute stehen wir kurz vor Einführung einer Software-Lösung, die uns in der Produktentwicklung helfen wird, schon sehr frühzeitig Fehlerquellen zu erkennen. Das ist wichtig für unser Business in der Automotive-Branche, wo man konsequent auf Qualität achtet. Wir werden damit schneller bessere Ergebnisse erzielen.

In meinem Job hilft mir die offene, kommunikative Atmosphäre im Unternehmen. Ich kann direkt auf Vorgesetzte und Projektteams zugehen, bekomme unmittelbar Feedback, Anregungen und natürlich auch Lob!

Obwohl für mich alles neu ist, darf ich sehr viel eigenständig machen und mich überall beweisen.

Sindy Badstübner, 18 Jahre, angehende Industriekauffrau, Standort Plauen

Beworben habe ich mich, weil man mir in meinem Umfeld sagte, die PAT sei ein Super-Arbeitgeber. Und schon der erste Bewerbungstermin bestätigte das: ein tolles, angenehmes Gespräch, meine Aufregung war rasch vorbei. Ich bekam sogar eine persönliche Werksbesichtigung, die war sehr beeindruckend. Alles Weitere ging schnell und unkompliziert, so ist das hier einfach. Seit einigen Wochen bin ich an Bord; ich wurde herzlich auf- und gleich in wichtige Termine mitgenommen. Sogar in einer Teamleiterrunde war ich schon dabei.

Es herrscht hier ein gutes Klima, man ist so freundlich zu mir, fragt immer nach, ob ich alles verstanden habe. Und dann darf ich gleich selbständig weitermachen und wieder Neues kennenlernen. Ich kann mich hier täglich neu beweisen.

Mein erster Eindruck: hier gibt es eine besondere Verbindung von Mensch und Hightech!

Achim Andreas, 48 Jahre, Dipl.-Ing. MB FH, Gießereileiter, Standort Murrhardt

Diesen Eindruck hatte ich bereits bei meinem ersten Bewerbungs­gespräch im Jahre 2013. Heute, nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit bestätigt sich dieser Eindruck noch immer – es gibt diese Verbindung. In einer sehr kollegialen, fast fürsorglichen Zusammenarbeit entstehen bei uns hochwertigste Qualitätsprodukte. In meiner Aufgabe als Gießereileiter bin ich für rund 50 Mitarbeiter verantwortlich. Dabei lege ich besonderen Wert auf das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschinen. Der niedrige Krankenstand und die hohe Ausbringung sind Beleg dafür, dass dieses Zusammenspiel bestens funktioniert. Motivierte Teams mit Quereinsteigern aus unterschiedlichen Fachrichtungen und den unterschiedlichsten Nationalitäten tragen dazu bei.

Wichtig ist für meine Mitarbeiter und mich der Blick über den Tellerrand, das präzise, verlässliche Ergebnis im Ganzen zu sehen. Meine Zukunft? Die Schweizer Group! Wir haben einen sehr guten Ruf und sehr gute Kunden – und ich sehe noch viele Möglichkeiten und Ziele hier.

Mein Ziel ist es, dass wir schneller bessere Ergebnisse erzielen. Mir hilft dabei unsere offene, direkte Gesprächskultur.

Christian Schwarz, 30 Jahre, B.Eng., Mitarbeiter Qualitäts­sicherung, Standort Murrhardt

Nach der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker und nach meiner Bundeswehrzeit habe ich Produktion und Logistik studiert. Für meine Abschlussarbeit hatte mir unser Professor die Schweizer Group empfohlen. Ein guter Rat, denn schon während des Studiums war damit meine weitere berufliche Zukunft geklärt. Gegenstand meiner Thesis war übrigens die FMEA, die „Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse“. Und dieses Thema habe ich mit meinem Einstieg hier gleich weiter verfolgt. Heute stehen wir kurz vor Einführung einer Software-Lösung, die uns in der Produktentwicklung helfen wird, schon sehr frühzeitig Fehlerquellen zu erkennen. Das ist wichtig für unser Business in der Automotive-Branche, wo man konsequent auf Qualität achtet. Wir werden damit schneller bessere Ergebnisse erzielen.

In meinem Job hilft mir die offene, kommunikative Atmosphäre im Unternehmen. Ich kann direkt auf Vorgesetzte und Projektteams zugehen, bekomme unmittelbar Feedback, Anregungen und natürlich auch Lob!