Übersicht Jobinterviews.

Obwohl für mich alles neu ist, darf ich sehr viel eigenständig machen und mich überall beweisen.

Sindy Badstübner, 18 Jahre, angehende Industriekauffrau, Standort Plauen

Beworben habe ich mich, weil man mir in meinem Umfeld sagte, die PAT sei ein Super-Arbeitgeber. Und schon der erste Bewerbungstermin bestätigte das: ein tolles, angenehmes Gespräch, meine Aufregung war rasch vorbei. Ich bekam sogar eine persönliche Werksbesichtigung, die war sehr beeindruckend. Alles Weitere ging schnell und unkompliziert, so ist das hier einfach. Seit einigen Wochen bin ich an Bord; ich wurde herzlich auf- und gleich in wichtige Termine mitgenommen. Sogar in einer Teamleiterrunde war ich schon dabei.

Es herrscht hier ein gutes Klima, man ist so freundlich zu mir, fragt immer nach, ob ich alles verstanden habe. Und dann darf ich gleich selbständig weitermachen und wieder Neues kennenlernen. Ich kann mich hier täglich neu beweisen.

Mein erster Eindruck: hier gibt es eine besondere Verbindung von Mensch und Hightech!

Achim Andreas, 48 Jahre, Dipl.-Ing. MB FH, Gießereileiter, Standort Murrhardt

Diesen Eindruck hatte ich bereits bei meinem ersten Bewerbungs­gespräch im Jahre 2013. Heute, nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit bestätigt sich dieser Eindruck noch immer – es gibt diese Verbindung. In einer sehr kollegialen, fast fürsorglichen Zusammenarbeit entstehen bei uns hochwertigste Qualitätsprodukte. In meiner Aufgabe als Gießereileiter bin ich für rund 50 Mitarbeiter verantwortlich. Dabei lege ich besonderen Wert auf das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschinen. Der niedrige Krankenstand und die hohe Ausbringung sind Beleg dafür, dass dieses Zusammenspiel bestens funktioniert. Motivierte Teams mit Quereinsteigern aus unterschiedlichen Fachrichtungen und den unterschiedlichsten Nationalitäten tragen dazu bei.

Wichtig ist für meine Mitarbeiter und mich der Blick über den Tellerrand, das präzise, verlässliche Ergebnis im Ganzen zu sehen. Meine Zukunft? Die Schweizer Group! Wir haben einen sehr guten Ruf und sehr gute Kunden – und ich sehe noch viele Möglichkeiten und Ziele hier.

Hier wird es nie langweilig, es gibt immer wieder neue Herausforderung. Eines bleibt jedoch stets gleich: die Wertschätzung!

Carina Porsch, 28 Jahre, Qualitätsmanagerin, Standort Roding

Nach einer Ausbildung zur Werkzeugmechanikerin habe ich mich zur Industriemeisterin und technischen Betriebswirtin weitergebildet. Heute bin ich in Roding für das Qualitätsmanagement zuständig, ermittele die wichtigsten Kennzahlen zu unserer Produktqualität, kümmere mich um Produktaudits und um die Reklamationsbearbeitung. Ich schau also überall genau hin – und deshalb empfinde ich auch unser tägliches Miteinander als angenehm, freundlich, ein super Klima.

Die Wertschätzung und das freundliche „Danke“ gehören hier ganz selbstverständlich dazu. Unsere Gruppe ist nicht so starr, so festgefahren wie andere Unternehmen – man ist hier flexibel und zukunftsorientiert.

In vielen großen Automarken ist ein Stück von uns mit drin.

Ilias Michailidis, 17 Jahre, Auszubildender Werkzeugmecha­niker, Standort Murrhardt

Nachdem ich die Berufsfachschule Metall abgeschlossen hatte, begann ich im September 2014 meine Ausbildung in Murrhardt. Verwandte und Freunde, die hier arbeiten, hatten mir eine Initiativbewerbung empfohlen, wegen der guten Ausbildung und dem guten Ruf des Unternehmens. Mit ihrer Empfehlung hatten sie vollkommen Recht: man kann hier so viel lernen, die Herausforderungen im Werkzeugbau sind so umfangreich und vielfältig. Vom Drehen, Bohren, Fräsen bis hin zum Verständnis für die verschiedenen Werkstücke, deren Zeichnungen und dem Herstellungsablauf. Dafür braucht man natürlich technischen Hintergrund sowie gutes räumliches Denken. Die älteren Kollegen unterstützen uns dabei super, sie geben ihre Erfahrungen an uns weiter, wir lernen damit auch im Team zu arbeiten. Eigenverantwortung ist wichtig, denn wir dürfen selbständig arbeiten, sobald wir die Arbeitsschritte und Werkstücke verstanden haben.

Gutes Klima, gute Kollegen, gute Ausbildung – nach meinem ersten Jahr kann ich nur sagen: macht es so wie ich! Außerdem ist es schon etwas Besonders, unsere Werkstücke herzustellen. In den großen Automarken, die überall auf der Welt herumfahren, ist ein Stück Schweizer Group drin.

Das Entgegenkommen, die Unterstützung schätze ich sehr.

Jessica Hirzel, 24 Jahre, Industriekauffrau, berufsbegleitendes Studium Business Administration, Standort Hattenhofen

Meine Berufsplanung war eigentlich anders, aber beim Besuch einer Ausbildungsmesse hatte ich ein tolles Gespräch mit der Schweizer Group. Der ganze Auftritt, die Ansprache, das war sehr überzeugend. Nach der Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich mich dann für das berufsbegleitende Studium eingeschrieben und eine gute zeitliche Koordination zwischen Theorie und Praxis vereinbart. Die Schweizer Group ist an der persönlichen Weiterentwicklung wirklich interessiert, und dieses Entgegenkommen hilft mir im täglichen Zeitmanagement. Ich arbeite jetzt von Mittwoch bis Freitag im Werk, betreue im Auftrags­zentrum einen Kunden aus Kanada und springe dort ein, wo die Kollegen mich benötigen. An den anderen Tagen kann ich mich ganz auf mein Studium konzentrieren.

Das Verständnis für die Ausbildungsbelange war übrigens auch schon während meiner Ausbildung so, zur Vorbereitung auf die Prüfungen beispielsweise. Diese Art der Unterstützung, das Begleiten und Fördern der persönlichen Entwicklung ist doch nicht selbstverständlich in der heutigen Berufswelt.