Übersicht Jobinterviews.

Ich persönlich bin hier extrem begeistert.

Alexander Burkhardt, 38 Jahre, Mitarbeiter Technischer Support im Bereich Technik & Entwicklung, Standort Murrhardt

Rein beruflich gesehen, habe ich gerade noch mal einige Gänge höher geschaltet. Nach Ausbildung, Bundeswehr und meiner „ersten Karriere“ habe ich mit Anfang Dreißig nochmals ein Studium begonnen. Für die Abschlussarbeit empfahl mir mein Professor die Zusammenarbeit mit einem wirklich guten Mittelständler und verkuppelte mich mit der Schweizer Group. Der vorbereitete Einstieg hier war super: man hatte einen speziellen Einarbeitungsprozess für mich ausgearbeitet, jeder Ansprechpartner nahm sich Zeit und gab mir das Gefühl, fester Teil des Teams zu sein. Ich hatte vorher schon für einen großen Automobil­hersteller gearbeitet, deshalb kann ich heute den Unterschied wirklich wertschätzen: die kurzen Wege zu Kollegen und Vorgesetzten sind super, Aufgaben werden schnell und unkompliziert angepackt, Probleme sofort besprochen und gelöst. Heute ist es mein Job, dass wir alle effizienter und möglichst fehlerfrei arbeiten: Die Stichworte sind Prozessanalysen und Wertstromketten, ich analysiere und optimiere unsere Arbeitsabläufe. Das hat dann viel mit Veränderungen zu tun, gewohnte Dinge neu oder komplett anders anzugehen. Im Sinne der Sache muss ich hartnäckig bleiben und Konsequenzen fordern.

Das Tolle hier ist: wenn man ehrlich und offen redet, die Ziele klarmacht, dann machen auch alle mit. Es gibt hier ein familiäres und dennoch respektvolles Miteinander.

Mein erster Eindruck: hier gibt es eine besondere Verbindung von Mensch und Hightech!

Achim Andreas, 48 Jahre, Dipl.-Ing. MB FH, Gießereileiter, Standort Murrhardt

Diesen Eindruck hatte ich bereits bei meinem ersten Bewerbungs­gespräch im Jahre 2013. Heute, nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit bestätigt sich dieser Eindruck noch immer – es gibt diese Verbindung. In einer sehr kollegialen, fast fürsorglichen Zusammenarbeit entstehen bei uns hochwertigste Qualitätsprodukte. In meiner Aufgabe als Gießereileiter bin ich für rund 50 Mitarbeiter verantwortlich. Dabei lege ich besonderen Wert auf das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschinen. Der niedrige Krankenstand und die hohe Ausbringung sind Beleg dafür, dass dieses Zusammenspiel bestens funktioniert. Motivierte Teams mit Quereinsteigern aus unterschiedlichen Fachrichtungen und den unterschiedlichsten Nationalitäten tragen dazu bei.

Wichtig ist für meine Mitarbeiter und mich der Blick über den Tellerrand, das präzise, verlässliche Ergebnis im Ganzen zu sehen. Meine Zukunft? Die Schweizer Group! Wir haben einen sehr guten Ruf und sehr gute Kunden – und ich sehe noch viele Möglichkeiten und Ziele hier.

Hier wird es nie langweilig, es gibt immer wieder neue Herausforderung. Eines bleibt jedoch stets gleich: die Wertschätzung!

Carina Porsch, 28 Jahre, Qualitätsmanagerin, Standort Roding

Nach einer Ausbildung zur Werkzeugmechanikerin habe ich mich zur Industriemeisterin und technischen Betriebswirtin weitergebildet. Heute bin ich in Roding für das Qualitätsmanagement zuständig, ermittele die wichtigsten Kennzahlen zu unserer Produktqualität, kümmere mich um Produktaudits und um die Reklamationsbearbeitung. Ich schau also überall genau hin – und deshalb empfinde ich auch unser tägliches Miteinander als angenehm, freundlich, ein super Klima.

Die Wertschätzung und das freundliche „Danke“ gehören hier ganz selbstverständlich dazu. Unsere Gruppe ist nicht so starr, so festgefahren wie andere Unternehmen – man ist hier flexibel und zukunftsorientiert.

Ich persönlich bin hier extrem begeistert.

Alexander Burkhardt, 38 Jahre, Mitarbeiter Technischer Support im Bereich Technik & Entwicklung, Standort Murrhardt

Rein beruflich gesehen, habe ich gerade noch mal einige Gänge höher geschaltet. Nach Ausbildung, Bundeswehr und meiner „ersten Karriere“ habe ich mit Anfang Dreißig nochmals ein Studium begonnen. Für die Abschlussarbeit empfahl mir mein Professor die Zusammenarbeit mit einem wirklich guten Mittelständler und verkuppelte mich mit der Schweizer Group. Der vorbereitete Einstieg hier war super: man hatte einen speziellen Einarbeitungsprozess für mich ausgearbeitet, jeder Ansprechpartner nahm sich Zeit und gab mir das Gefühl, fester Teil des Teams zu sein. Ich hatte vorher schon für einen großen Automobil­hersteller gearbeitet, deshalb kann ich heute den Unterschied wirklich wertschätzen: die kurzen Wege zu Kollegen und Vorgesetzten sind super, Aufgaben werden schnell und unkompliziert angepackt, Probleme sofort besprochen und gelöst. Heute ist es mein Job, dass wir alle effizienter und möglichst fehlerfrei arbeiten: Die Stichworte sind Prozessanalysen und Wertstromketten, ich analysiere und optimiere unsere Arbeitsabläufe. Das hat dann viel mit Veränderungen zu tun, gewohnte Dinge neu oder komplett anders anzugehen. Im Sinne der Sache muss ich hartnäckig bleiben und Konsequenzen fordern.

Das Tolle hier ist: wenn man ehrlich und offen redet, die Ziele klarmacht, dann machen auch alle mit. Es gibt hier ein familiäres und dennoch respektvolles Miteinander.

Perspektiven: das ist das Wort, mit dem es sich am besten zusammenfassen lässt.

Frank Stappenbeck, 50 Jahre, Leiter Produktentwicklung & Konstruktion, Standort Hattenhofen

Ich habe Luft- und Raumfahrtechnik studiert, und auch in einigen Unternehmen dieser Branche gearbeitet. Das war so etwas wie „die Erfüllung der Kindheitsträume“. Heute weiß ich, dass mir das Automotive-Business besser gefällt. Die Entwicklungszyklen sind kürzer, die Märkte sind viel dynamischer, die Kunden anspruchsvoll, man muss aktiver sein – das liegt mir. Seit Frühjahr 2014 verantworte ich meinen Bereich, die Vielfalt und die „Entdeckungsmöglichkeiten“ begeistern mich. Als Führungskraft bewege ich mich auf mehreren Spielwiesen: ich muss Unternehmer und Motivator sein, für Spielregeln und Vorgaben sorgen, technische Lösungen finden und Unerwartetes sofort anpacken. Das gefällt mir an einer solchen Position in unserem mittelständischen Unternehmen. So viel Spielraum wie hier hatte ich noch nie.

Wir sind nun als Gruppe gut aufgestellt und in der Lage, den nächsten Schritt zu gehen. Das spornt mich zusätzlich an und macht unsere Jobs so attraktiv. Hier kann man auch mal lachen, wir sind offen, arbeiten ohne große Hierarchien. Man denkt einfach nicht in Strukturen, sondern in Zielen und Lösungen. Perspektiven, das ist das Wort, mit dem sich hier alles am besten zusammenfassen lässt.