Übersicht Jobinterviews.

Das Entgegenkommen, die Unterstützung schätze ich sehr.

Jessica Hirzel, 24 Jahre, Industriekauffrau, berufsbegleitendes Studium Business Administration, Standort Hattenhofen

Meine Berufsplanung war eigentlich anders, aber beim Besuch einer Ausbildungsmesse hatte ich ein tolles Gespräch mit der Schweizer Group. Der ganze Auftritt, die Ansprache, das war sehr überzeugend. Nach der Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich mich dann für das berufsbegleitende Studium eingeschrieben und eine gute zeitliche Koordination zwischen Theorie und Praxis vereinbart. Die Schweizer Group ist an der persönlichen Weiterentwicklung wirklich interessiert, und dieses Entgegenkommen hilft mir im täglichen Zeitmanagement. Ich arbeite jetzt von Mittwoch bis Freitag im Werk, betreue im Auftrags­zentrum einen Kunden aus Kanada und springe dort ein, wo die Kollegen mich benötigen. An den anderen Tagen kann ich mich ganz auf mein Studium konzentrieren.

Das Verständnis für die Ausbildungsbelange war übrigens auch schon während meiner Ausbildung so, zur Vorbereitung auf die Prüfungen beispielsweise. Diese Art der Unterstützung, das Begleiten und Fördern der persönlichen Entwicklung ist doch nicht selbstverständlich in der heutigen Berufswelt.

Sauber arbeiten, Erfahrungen sammeln, Zukunft gewinnen: das vermitteln wir unserem Nachwuchs vom ersten Tag an.

Norman Schädlich, 32 Jahre, B.Eng., Projektleiter und verantwortlich für die gewerblichen Auszubildenden, Standort Plauen

Mechatronik – das ist meine Welt. Nach Lehre, Studium und ersten Berufserfahrungen wurde ich aus dem Bekanntenkreis gefragt, ob ich mir den Job hier bei Plauen Automotive vorstellen könnte. Zuerst hatte ich die Möglichkeit, mir bei einem Rundgang das Werk anzusehen. Der hohe Automatisierungsgrad, die vielen Bearbeitungszentren haben mich sehr beeindruckt. Die anspruchsvollen Produkte und die großen Kunden ebenso. Nach dem eigentlichen Bewerbungsgespräch ging dann alles ganz schnell. Heute bin ich Projektleiter und verantwortlich für eine der weltweit größten Marken im automobilen Umfeld. Unser Team muss dafür sorgen, dass unser Produkt stets „in time“ und „in quality“ lieferbar ist. Auf den Produktionsprozess richte ich mein scharfes Auge: schnell, stabil, möglichst fehlerfrei und permanent optimiert, das ist mein Ziel. Das versuche ich auch unseren gewerblichen Auszubildenden zu vermitteln, die von mir in die praktische Berufswelt eingeführt werden. Mir ist es ausgesprochen wichtig, dass sie schon frühzeitig mit den Produkten und Prozessen unseres Unternehmens vertraut gemacht werden: learning by doing, wie man so schön im Englischen sagt.

Übrigens nehmen wir aktuell auch an einem europaweiten Austauschprojekt teil, in dessen Rahmen wir Azubis aus anderen EU-Ländern hier in Deutschland Ausbildungsplätze anbieten. Neben den fachlichen Erfahrungen bekommen sie von uns auch Sprach-Intensivkurse, so dass sie später im Arbeitsmarkt wirklich glänzende Zukunftsaussichten haben.

Sauber arbeiten, Erfahrungen sammeln, Zukunft gewinnen: das vermitteln wir unserem Nachwuchs vom ersten Tag an.

Norman Schädlich, 32 Jahre, B.Eng., Projektleiter und verantwortlich für die gewerblichen Auszubildenden, Standort Plauen

Mechatronik – das ist meine Welt. Nach Lehre, Studium und ersten Berufserfahrungen wurde ich aus dem Bekanntenkreis gefragt, ob ich mir den Job hier bei Plauen Automotive vorstellen könnte. Zuerst hatte ich die Möglichkeit, mir bei einem Rundgang das Werk anzusehen. Der hohe Automatisierungsgrad, die vielen Bearbeitungszentren haben mich sehr beeindruckt. Die anspruchsvollen Produkte und die großen Kunden ebenso. Nach dem eigentlichen Bewerbungsgespräch ging dann alles ganz schnell. Heute bin ich Projektleiter und verantwortlich für eine der weltweit größten Marken im automobilen Umfeld. Unser Team muss dafür sorgen, dass unser Produkt stets „in time“ und „in quality“ lieferbar ist. Auf den Produktionsprozess richte ich mein scharfes Auge: schnell, stabil, möglichst fehlerfrei und permanent optimiert, das ist mein Ziel. Das versuche ich auch unseren gewerblichen Auszubildenden zu vermitteln, die von mir in die praktische Berufswelt eingeführt werden. Mir ist es ausgesprochen wichtig, dass sie schon frühzeitig mit den Produkten und Prozessen unseres Unternehmens vertraut gemacht werden: learning by doing, wie man so schön im Englischen sagt.

Übrigens nehmen wir aktuell auch an einem europaweiten Austauschprojekt teil, in dessen Rahmen wir Azubis aus anderen EU-Ländern hier in Deutschland Ausbildungsplätze anbieten. Neben den fachlichen Erfahrungen bekommen sie von uns auch Sprach-Intensivkurse, so dass sie später im Arbeitsmarkt wirklich glänzende Zukunftsaussichten haben.

So wie wir sind, sind wir richtig - gut aufgestellt und groß genug, ohne ein Konzern zu sein. Dynamisch und flach, so dass man selbst gestalten, mitmachen und seine Leistungen sehen kann.

Sabrina Bufe, 31 Jahre, Werkscontrollerin, Standort Hattenhofen

Ich war vorher im Controlling eines Industrie-Unternehmens und wollte schon immer in den Automotive-Markt reinschnuppern. Das Angebot war toll, und die Größe der Firma für mich genau richtig. Hier ist nichts in Stein gemeißelt, man muss sich einbringen, kann Ideen verwirklichen und Neues gestalten. Auch und gerade im Controlling. Wir haben viel Austausch zwischen den Werken, deshalb muss man auch ein guter Kommunikator sein. Mit Hands-on-Mentalität, denn Anpacken und Mitmachen zählt bei uns. Es sind nicht ein, zwei Aufgaben, die man hier jahrein, jahraus macht: es gibt eine Fülle von Projekten, Herausforde­rungen und diese Vielseitigkeit bringt den Spaß. Für meine Jobs bekomme ich regelmäßig offenes Feedback, das schätze ich sehr. Zur Weiterentwicklung setzen wir eine Qualifikationsmatrix ein, die uns Aufschluss über das Potential und den Schulungsbedarf der Mitarbeiter gibt.

Man sieht und spürt es richtiggehend, dass das Unternehmen in uns investiert. Diese Dynamik, der Vorwärtsdrang, die Offenheit und die Fairness – das kennzeichnet die Gruppe.

So wie wir sind, sind wir richtig - gut aufgestellt und groß genug, ohne ein Konzern zu sein. Dynamisch und flach, so dass man selbst gestalten, mitmachen und seine Leistungen sehen kann.

Sabrina Bufe, 31 Jahre, Werkscontrollerin, Standort Hattenhofen

Ich war vorher im Controlling eines Industrie-Unternehmens und wollte schon immer in den Automotive-Markt reinschnuppern. Das Angebot war toll, und die Größe der Firma für mich genau richtig. Hier ist nichts in Stein gemeißelt, man muss sich einbringen, kann Ideen verwirklichen und Neues gestalten. Auch und gerade im Controlling. Wir haben viel Austausch zwischen den Werken, deshalb muss man auch ein guter Kommunikator sein. Mit Hands-on-Mentalität, denn Anpacken und Mitmachen zählt bei uns. Es sind nicht ein, zwei Aufgaben, die man hier jahrein, jahraus macht: es gibt eine Fülle von Projekten, Herausforde­rungen und diese Vielseitigkeit bringt den Spaß. Für meine Jobs bekomme ich regelmäßig offenes Feedback, das schätze ich sehr. Zur Weiterentwicklung setzen wir eine Qualifikationsmatrix ein, die uns Aufschluss über das Potential und den Schulungsbedarf der Mitarbeiter gibt.

Man sieht und spürt es richtiggehend, dass das Unternehmen in uns investiert. Diese Dynamik, der Vorwärtsdrang, die Offenheit und die Fairness – das kennzeichnet die Gruppe.