Übersicht Jobinterviews.

…. dieses Teil in meinem Auto kenne ich genau, darauf kann ich mich verlassen: denn es kommt ja von uns!

Stefan Hauber, 26 Jahre, Elektroniker für Betriebstechnik/ Instandhaltung, Standort Hattenhofen

Schon immer hatte ich Spaß am Tüfteln, was mir jetzt in meinem Tätigkeitsfeld als Elektroniker zugutekommt. Die Arbeit in der Instandhaltung ist sehr vielseitig. Es werden nicht nur unterschiedliche Abteilungen betreut, auch die Fehlerquellen wechseln häufig, so dass jeder Tag eine gewisse Spannung mit sich bringt. Die Behebung der Fehlerursachen ist oft kniffelig und setzt größtenteils eine gute Teamarbeit voraus. Unsere Prozesse in der Fertigung werden vermehrt automatisiert und somit kommen auch viele Roboter zum Einsatz, für deren Instandhaltung ich seit einem Jahr verantwortlich bin. Somit habe ich ein weiteres, interessantes Aufgabengebiet, das mich fordert.

Die Überlegung mich weiterzubilden, z. B. zum Meister Elektrotechnik, reift bei mir immer mehr, da mir auch mein Vorgesetzter seine Unterstützung zugesagt hat.

Ich habe mich Schritt für Schritt entwickelt – und die Firma hat alles unterstützt.

Vincenco Lauretta, 33 Jahre, Industriemeister Metall/ Qualitätssicherung und Teamleiter Laufkontrolle, Standort Hattenhofen

Zur Schweizer Group bin ich über meinen Vater gekommen, der auch im Werk arbeitet. Eigentlich hatte ich einen ganz anderen Beruf gelernt, ich habe mich Schritt für Schritt in das Metall eingearbeitet und weiter­entwickelt. In Theorie und Praxis, die Firma hat alles ermöglicht und unterstützt. Auch im Bereich der Personalführung und -planung; heute führe ich ein Team von 7 Mitarbeitern im Dreischicht-Betrieb. Meinen nächsten Fortbildungsschritt habe ich schon im Visier, und auch dabei habe ich wieder die Unterstützung durch meine Vorgesetzten. Das Familiäre spielt hier eine große Rolle, nicht nur in meinem persönlichen Fall. In diesem Jahr gab es zum Beispiel ein Sommerfest, um allen Freunden und Angehörigen auch mal das Werk von innen zu zeigen.

Die aktuellen Umgestaltungen überzeugen mich, die Erfolge unserer Gruppe bestätigen das ja. Man erkennt in der Führungsebene die Verbesserungen, es gibt sofort Zuspruch und Lob durch die Vorgesetz­ten. Das Miteinander und diese Wertschätzung sind außergewöhnlich.

…. dieses Teil in meinem Auto kenne ich genau, darauf kann ich mich verlassen: denn es kommt ja von uns!

Stefan Hauber, 26 Jahre, Elektroniker für Betriebstechnik/ Instandhaltung, Standort Hattenhofen

Schon immer hatte ich Spaß am Tüfteln, was mir jetzt in meinem Tätigkeitsfeld als Elektroniker zugutekommt. Die Arbeit in der Instandhaltung ist sehr vielseitig. Es werden nicht nur unterschiedliche Abteilungen betreut, auch die Fehlerquellen wechseln häufig, so dass jeder Tag eine gewisse Spannung mit sich bringt. Die Behebung der Fehlerursachen ist oft kniffelig und setzt größtenteils eine gute Teamarbeit voraus. Unsere Prozesse in der Fertigung werden vermehrt automatisiert und somit kommen auch viele Roboter zum Einsatz, für deren Instandhaltung ich seit einem Jahr verantwortlich bin. Somit habe ich ein weiteres, interessantes Aufgabengebiet, das mich fordert.

Die Überlegung mich weiterzubilden, z. B. zum Meister Elektrotechnik, reift bei mir immer mehr, da mir auch mein Vorgesetzter seine Unterstützung zugesagt hat.

Auch in Sachen „Gesundheit“ bewegt sich einiges im Unternehmen.

Thorsten Butter, 35 Jahre, Schichtführer Gießerei, Standort Hattenhofen

Bei der Schweizer Group bin ich 2003 als Anlagenbediener eingestiegen, ich fand die Branche und die Aufgaben sehr interessant. Auch wenn für mich alles neu war, durch die gute Einarbeitung lernte ich schnell das Gießen und Schmelzen sowie die Prozesse kennen. Auch bei meinen Karriereplänen unterstützte mich das Unternehmen, zum Beispiel bei meiner Fortbildung zum Meister oder durch Führungskräfte-Seminare. So konnte ich mich zum Anlageneinrichter, dann zum Teamleiter Rüstteam bis zum Stellvertretenden Schichtführer weiterentwickeln. Heute bin ich Schichtführer Gießerei und verantwortlich für bis zu 25 Mitarbeiter. In meinem Job muss ich mit den unterschiedlichsten Menschen umgehen und sie gerade in schwierigen Situationen motivieren können. Aber genau das macht mir Spaß. Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen und wird nie langweilig.

Auch zum Thema Gesundheit wird inzwischen einiges angeboten. Unser neuer Werksleiter setzt zum Beispiel auf sportliche Aktivitäten wie regelmäßige Lauftreffs. Das Angebot nehme ich gerne an, das hält nicht nur fit, sondern steigert auch das Wir-Gefühl. Das Unternehmen bewegt und öffnet sich, die Kennzahlen werden am schwarzen Brett dokumen­tiert, und diese Transparenz finde ich gut.

Ich habe mich Schritt für Schritt entwickelt – und die Firma hat alles unterstützt.

Vincenco Lauretta, 33 Jahre, Industriemeister Metall/ Qualitätssicherung und Teamleiter Laufkontrolle, Standort Hattenhofen

Zur Schweizer Group bin ich über meinen Vater gekommen, der auch im Werk arbeitet. Eigentlich hatte ich einen ganz anderen Beruf gelernt, ich habe mich Schritt für Schritt in das Metall eingearbeitet und weiter­entwickelt. In Theorie und Praxis, die Firma hat alles ermöglicht und unterstützt. Auch im Bereich der Personalführung und -planung; heute führe ich ein Team von 7 Mitarbeitern im Dreischicht-Betrieb. Meinen nächsten Fortbildungsschritt habe ich schon im Visier, und auch dabei habe ich wieder die Unterstützung durch meine Vorgesetzten. Das Familiäre spielt hier eine große Rolle, nicht nur in meinem persönlichen Fall. In diesem Jahr gab es zum Beispiel ein Sommerfest, um allen Freunden und Angehörigen auch mal das Werk von innen zu zeigen.

Die aktuellen Umgestaltungen überzeugen mich, die Erfolge unserer Gruppe bestätigen das ja. Man erkennt in der Führungsebene die Verbesserungen, es gibt sofort Zuspruch und Lob durch die Vorgesetz­ten. Das Miteinander und diese Wertschätzung sind außergewöhnlich.